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Sushi


Wie versprochen hier ein kleiner Eintrag zum Thema Sushi !


Ich liebe Sushi (vegan natĂŒrlich). 🙂

Gerade bei dem heißen Wetter finde ichs es einfach klasse. Und es ist eigentlich ganz einfach und schnell gemacht. Hier rede ich von Maki- Rollen. Bei Maki wird Reis mit beliebiger Einlage auf ein Noriblatt verteilt und gerollt, um es anschließend in die typischen Sushi”röllchen” zu schneiden.


Was man dafĂŒr benötigt:

Sushireis – Ich empfehle wirklich nur Suhireis zu nehmen. Da dieser die richtige Konsistenz zum Rollen hat, er klebt richtig.

NoriblĂ€tter –  Sie verleihen dem Maki ihr typisches Aussehen und den Geschmack.

Wasabi – Man kann, muss aber nicht. Ich wĂŒrde aber, da es dem Ganzen nochmal extra Geschmack verleiht.

Reiskocher – Der ist einfach praktisch und ich wĂŒrde ihn auch fĂŒr den normalen “Reiskochgebrauch” empfehlen.

Einlage z.B. GemĂŒsestreifen – Da sind dem fast keine Grenzen gesetzt, alles was dir schmeckt und reinpasst. Ich nehm immer Gurke oder auch mal Karotte und FrĂŒhlingszwiebel.

Sushimatte – Diese kleine Bambusmatte erleichtert das Rollen gewaltig. Es gibt sicher auch Alternativen, aber so eine Bambusmatte ist schon fĂŒr ganz wenig Geld zu haben und zahlt sich aus.

Schale mit Wasser – FĂŒr die Finger, da der Reis ziemlich klebrig ist.

Sojasoße  – Ich nehme Shoyu, du kannst aber auch Tamari nehmen. Sie ist spĂ€ter zum dippen der Suhirollen.


 Schritt 1: Reiskochen


 Zu erst, Reis waschen. Und zwar grĂŒndlich. HierfĂŒr die gewĂŒnschte Menge Reis in den Topf geben und grĂŒndlich unter fließendem Wasser auswaschen, bis die FlĂŒssigkeit klar ist und somit die StĂ€rke rausgewaschen wurde. Jetzt klebt der Reis auch viel besser.

Beim Reiskocher  ist ein kleiner Messbecher dabei. Hiermit misst man pro Becher Reis 1 1/2 Becher Wasser ab und gibt sie dazu.

FĂŒr 3-4 NoriblĂ€tter reichen 2 Becher Reis und 3 Becher Wasser.

Reiskocher befĂŒllen und anschalten. Es gibt auch Reiskocher mit extra Sushireis Option. 🙂

Als Reis verwend ich am liebsten den von der Firma Arche.



Schritt 2: Reis kalt stellen.


Man gibt den Reis mit Hilfe eines Holzlöffels (kein Metallöffel verwenden! Dieser wĂŒrde den Kocher verkratzen) in ein SchĂŒssel. Wer keine originale SushireisschĂŒssel aus Holz hat (hab ich leider noch nicht), der verwendet am besten eine aus Porzellan oder Stein – bitte kein Plastik!



 DarĂŒber verteilt man Reisessig, je nach Geschmack. Ich gebe schon einige Schuss drĂŒber. 😉 Man kann auch zusĂ€tzlich mit Mirin wĂŒrzen und vorher Zucker zum Auflösen dazugeben. Aber ich verzichte so gut es geht darauf und nehme nur den Essig. Hier leider nur von Bamboo Garden
.



Schritt 3:  Wenn der Reis schön erkaltet ist, folgt das Rollen. HierfĂŒr nimmst du die Bambusmatte und legst ein Noriblatt mit der rauen Seite nach oben auf die Matte.




4. Schritt: BefĂŒllen.


 Du befeuchtest deine Finger (auch immer zwischen jedem Handgriff weiter befeuchten) und nimmst eine Portion Reis und machst somit eine dĂŒnne Schicht Reis auf das Noriblatt – spare aber am oberen Rand gut 1,5-2 cm aus ! Den Rand benötigst du, um die Rolle “zu zukleben”.



Immer schön deine Finger feucht halten. Der Reis klebt wie Wutz! 🙂



 Bei der FĂŒllung sind kaum Grenzen gesetzt.



Ich verteile am unteren Rand Wasabi und lege meine GemĂŒsestreifen darauf.


Schritt 5: Rollen.


 Du beginnst von unten und rollst das Noriblatt StĂŒck fĂŒr StĂŒck um sich selbst. Die Bambusmatte hilft dir dabei. Aber nicht die Matte mit einrollen! 😉



Schritt 6: Verschließen.

HierfĂŒr befeuchtest du den oberen Rand des Noriblattes mit etwas Wasser und rollst mit der Matte nach oben durch. Somit haftet das Ende des Noriblattes auf sich selbst und klebt durch das Wasser. Daher oben freilassen.


Schritt7: Schneiden.

Nun kannst du die Rolle in beliebig große Röllchen schneiden ! Tip, nimm ein wirklich scharfes großes Messer. 🙂


Fertig !


Hoffe es hat dir geholfen und Lust auf Suhi gemacht!


Lass es dir schmecken !


Einen Guten wĂŒnscht dir


Eure Yvonne


PS: Als Wasabi möchte ich demnĂ€chst mal folgendes testen. Bin schonmal gespannt wie das schmeckt! Selbige hab ich auch im Film “Wasabi” mit Jean Reno gesehen.


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