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Finale! ;)



Photo by Micheile Henderson on Unsplash

Morgen wird geheiratet und somit ist heute der letzte Tag meiner Challenge! Wahnsinn wie die Zeit vergeht
 bis man sich umkuckt ist bestimmt schon wieder Weihnachten. 🙂

Heute war ein Wuseltag. Noch schnell hier hin, dort hin und da was erledigen. Hausputz, Kleid holen, Blumen checken, “Hat man nun alles?”, noch eben im Restaurant anrufen und beim Standesamt
. *durchschnauf*

Meine Eltern kamen gegen Abend an und wir haben ganz einfach “Kalt” gegessen. FĂŒr mich gab es keinen Salat bzw. keinen Blattsalat. Die Portion von mir bestand aus Brokkoli, Sprossen, Dinkelnudeln, Falafel und einer Dinkelbreze. Als “Boni” ein halbes StĂŒck Kuchen. Die Kalorien kommen von den FalafelbĂ€llchen, Breze und dem Kuchen.

Das Gerenne war heute mein Sport (und das viel) und ich bin schon sooo mĂŒde. Hoffentlich kann ich dennoch schlafen, denn morgen um 9 Uhr stehen alle auf der Matte und wir starten mit dem “Get ready!” des Fotografen, Frisöse und und und
 es wirds spannend!

Insgesamt hat mir die Challenge sehr viel Spaß gemacht und es war auch eine gewisse Herausforderung wirklich jeden Tag Protokoll zu fĂŒhren und sich zusammenzureißen, auf die Kalorien zu achten, selbst mal inne zu halten (Meditieren, Yoga etc.) und Sport zu machen, auch wenn man eigentlich keine Lust hat (vorallem bei dem heissen Wetter). Ich habe viel gelernt, vorallem was die Kalorien und das einschĂ€tzen der Portionen angeht – das wird mir sicherlich auch danach noch weiter helfen.

Wundervoll fand ich auch die Tatsache das ich zum Huna (Ho’oponopono, Holopono) fand. Es ist so herrlich, es zaubert mir ein LĂ€cheln ins Gesicht und ich finde meine innere Ruhe, sowie VerstĂ€ndnis, Vergebung und MitgefĂŒhl fĂŒr die Menschen und Lebewesen dieser Welt.

Das Geheimnis der FĂŒlle* (ein Teil von Huna)

Jeder möchte in die FĂŒlle statt in den Mangel. Doch sie scheint ein Geheimnis zu sein – warum sonst sind so viele Menschen unglĂŒcklich? Stehen Menschen sich oft bewusst oder unbewusst selbst im Weg? Das Leben ist und kann FĂŒlle sein – Freude, Gesundheit, liebevolle Beziehungen, das Leben der eigenen Berufung und auch materieller Wohlstand! Der Huna-Fachmann Ulrich Emil DuprĂ©e leitet uns durch sieben Prinzipien und lĂ€sst uns schrittweise erkennen: FĂŒlle ist ein Grundrecht, und wir sind nie von ihr getrennt. Laden Sie die FĂŒlle in Ihr Leben ein, und lernen Sie, beides – die materielle und die spirituelle FĂŒlle – miteinander zu verbinden.

Das Buch ist klein, vollgepackt mit soviel Weisheit und Liebe. Es ist wundervoll und ich könnte fast auf jeder Seite fĂŒr mich wichtige Lektionen markieren. Auch konnte ich in meinem Alltag schon soviel daraus anwenden, auf mich, auf / fĂŒr andere und es macht einen soviel ruhiger und lĂ€sst einen öfter mit einem LĂ€cheln zur die Welt gehen.

Ho’oponopono *

Das hawaiianische Vergebungsritual Ho’oponopono geht davon aus, dass in der Welt alles eins ist, auch wenn wir uns getrennt fĂŒhlen. Aufgrund dieser Einheit kann nichts in der eigenen Welt geschehen, ohne dass es dazu nicht auch eine Resonanz im Betrachter gĂ€be. Man kann Probleme im Außen darum nur dann Ă€ndern, wenn man die innere Resonanz dazu heilt. Ho’oponopono besteht aus vier daraus resultierenden Schritten: »Es tut mir leid, dass ich mit meiner Resonanz diese Tatsache erschaffen habe. Ich vergebe mir selbst. Ich liebe mich. Ich liebe dich.« Ulrich Emil DuprĂ©e beschreibt in diesem BĂŒchlein das Ho’oponopono auf einfache Weise und fĂŒr jeden sofort umsetzbar. Der Leser erhĂ€lt eine klare Anleitung in vier Schritten und erfĂ€hrt, wie er mithilfe des Vergebungsrituals z. B. Beziehungsprobleme, Streit und SelbstvorwĂŒrfe auflösen und sich gleichzeitig wieder mit der Quelle aller Kraft in seinem Herzen verbinden kann. Ulrich Emil DuprĂ©e ist spiritueller Unternehmer und Lehrer, Buchautor und Therapeut mit Ausbildungen und Studium in Yoga, Metaphysik und Philosophie. Von 2005 bis 2008 lebte er als Mönch in einem Hindu-Kloster.

Auch ein sehr gutes Buch. Es erklĂ€rt die Grundbegriffe des Ho’oponopono und was Huna ist. Ebenfalls sehr zu empfehlen wenn man sich mit dem Thema beschĂ€ftigen möchte.

Gesundheitlich gehts mir gut und ich werde im Herbst nochmal versuchen ganz vom Cortison weg zu kommen.

Gewicht habe ich etwas verloren, aber auch gut Muskeln aufgebaut, folglich ist auf die Waage nicht wirklich verlass. Jeder der Muskeln aufbaut und eigentlich abnehmen will, weis wovon ich rede. 😉 Stand vor 2 Tagen 66kg, sehe  aber vom Oberkörper her schmaler aus. Meine Freundin meinte schon ich soll endlich mehr essen, da mir sonst das Kleid wieder zu groß sein wird. *grinst* Auch werde ich von meinen Verwandten und vorallem von meiner Oma so Kommentare hören wie: “Kind du musst was essen!”, ” Bist du schmal geworden!” *seufz* Ich weis, und es wird ja wieder mehr, zumindest an Muskelmasse, sprich fester /definierter. Das widerum benötigt aber Zeit. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, Gewicht abnehmen kann man schneller als den Körper durch Muskelaufbau zu definieren / fester zu machen.

Und diese Zeit werde ich mir nach der Hochzeit auch nehmen. Es war schön, dass ihr mich in dieser spannenden und manchmal auch anstrengenden Phase begleitet habt und ich wĂŒrde mich freuen, wenn ihr mich auch weiterhin auf meinem Weg begleitet! Ich hab ja noch soviel vor im Leben und jeder Teil wird schön werden. Ob Herausforderung oder einfach Seelebaumeln lassen  – mein Leben birgt noch soviel schönes auf dem Weg!

Danke euch allen und wir lesen uns nÀchste Woche wieder!

Ich wĂŒnsch euch eine wundervolle Zeit!

Liebe GrĂŒĂŸe

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